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mit Doppelklick Bilder vergrößern - Javascript muss angeschaltet sein - bitte warten, bis alle Bilder der Seiten geladen sind. Nicht nur die Würzburger, auch die gesamten unterfränkischen Leichtathleten kamen in Bad Kissingen zusammen, um ihre Besten zu küren. Voll sonnig wars, wie so oft in diesem Jahr. Die Teilnehmerfelder waren überschaubar, in einigen Disziplinen sogar sehr überschaubar. Und wenn man dann noch die Altersklassensportler abzieht, wird es sogar noch dünner. Was ist nur los? Keiner mehr Bock auf Bewegung? Rennen, werfen und springen kann auch Spaß machen. Versteht das kaum einer mehr? Oder lungert man/frau lieber bei schönem Wetter im Schwimmbad herum? Dann leider ohne Waschbrettbauch. David lies sich jedenfalls nicht lumpen und begab sich auf die 100 m Strecke. Nachdem er freundlicherweise die mittlere Bahn für den schnellsten Sprinter bekommen hatte, tat er den Mitläufern den Gefallen und gewann gleich mal in 11,42 s. Ist zwar nicht so schnell, aber den Heppo hats gefreut. Konnte er sich doch an David hängen und hat mit seinen 42 Jahren noch die Toppzeit von 11,72 s erreicht! Im Weitsprung holte sich David Platz 2 mit der sehr guten Weite von 6,30 m. Nur um popelige 5 cm geschlagen. Alex sprintete derweil über zur neuen Bestleistung von 13,77 s. Der Stil sieht nicht nur gut aus, er passt auch noch. Im Weitsprung hätte sie aber ein bisschen mehr als die 4,52 m verdient. Ein guter Sprung, wenn sie am Brett rd. 30 cm verschenkt hat, und ein mieser Sprung, wenn sie es traf. Elisabeth hatte keine ernsthafte Konkurrenz bei den 1.500 m. Entweder sie joggt nur auf Sieg, oder sie macht einen anständigen Alleinlauf. Sportlich gesehen macht nur das zweite Sinn. Die Kräfteeinteilung ist beim Lauf gegen die Uhr sehr wichtig, da weit und breit kein Häschen zusehen ist. Und wenn dann frau schon in der ersten der 3 ¾ Runden 4 s zu schnell anläuft, ja dann wird’s irgendwann sehr hart. 5:12,27 min sind auch nur unter der Rubik ‚Meister’ abzuheften. Nur 1 Stunde später teilte sich Eli mit Alex die Schmerzen der abendlichen 400 m. Dabei fischte sich Elisabeth den zweiten Titel mit 60,72 s heraus. Superzeit bei der Sonne und so kurz nach den harten 1.500. Alex kam auf anständige 65,42 s. Ihr reicht es aber nun für dieses Jahr mit den 400. Unsere Nachwuchskräfte Johanna und Lukas waren auch wieder zusehen. Dickes Lob! Johanna sprang 4,00 m weit und lief 14,32 s über 100 m. Mit der 4 x 100 m Staffel sicherte sie sich in 53,51 s die Vizemeisterschaft. Lukas lässt als Mehrkämpfer grüßen. Hat er doch ne anständige Bandbreite, komme was wolle, ich bin dabei. 100 m in 13,12 s (wir können da mehr), 4,57 m beim Weitsprung (da feilen wir demnächst noch an der Technik), 80 m Hürden in 13,30 s (Sprint!!), die Hochsprungmeldung wurde vom Coach verzockt, aber mit der 4 x 100 m Staffel glänzte er als Meister. 49,67 s warens hier. Am nächsten Tag waren Tilman und David auf sich alleine gestellt. So ca. 3 – 4 x Dreisprung trainiert, wollten sich beide den Titel abholen. Beim Til hats mit 10,48 bei den Jugendlichen geklappt. David hatte einen harten Kampf durch zustehen. Er legte einen fetten letzten Versuch auf 12,43 m hin, um dann nur wegen 1 mickrigen cm mit Platz 2 vorlieb nehmen zu müssen. Zentimetertechnisch war dies nicht sein Wochenende. Aber warums nicht mit dem Sieg geklappt hat – frag den Antonov, der weiß es! Auf der Rückfahrt gab es viel sehr lang zu sehen. Wo liegt nur Würzburg? |
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