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mit Doppelklick Bilder vergrößern - Javascript muss angeschaltet sein - bitte warten, bis alle Bilder der Seiten geladen sind. Pfingstmontag in Ostbayern, was gibt es Schöneres? Wir konnten dies noch toppen und waren am Pfingstmontag in Ostbayern im Stadion! Wie die letzten Jahre zog eine kleine Karawane von uns unentwegten Würzburger Leichtathleten in die östlichen Gefilde. Das kleine, aber leistungsstark besetzte Meeting in Schwandorf hat es uns erneut angetan. Dort hat es zudem ein leichtes internationales Flair, da aus dem nahen Tschechien etliche Athleten den Weg ins Sepp-Simon-Stadion finden. Sparkassen Sportfest im Sepp-Simon-Stadion in Schwandorf. Was es nicht alles gibt. Die alte DJK Mühle brachte unsere Athleten wie so oft rechtzeitig mitten ins Geschehen. Alle waren auf kurz und schnell einprogrammiert, nur eine tanzte wie so oft aus der Reihe. Kommen wir zur Sache. Anna und Alex sind schon in den Startblöcken für die 100 m. Anna lief mit 13,28 s ne kesse Sohle in Richtung Bestzeit, und das mit einem wohlwollenden 1.500 m Start. Alex lief astrein, nur die Uhren blieben erst bei 14,24 s stehen. Sportlich gesehen ist die Optik halt doch nicht alles. Ähnlich erging es Til. Da hörten die Uhren nach über 12 s auf zu ticken. Da ist er wohl doch eher für die Langsprintsachen gebaut. David hats viel schlimmer erwischt. Nach flottem Beginn auf den ersten 40 m lag er schon in Führung und setze sich weiter auf den nächsten 20 m vom Feld ab. Nun ja, der Sieger des Laufes wurde mit 11,20 s gestoppt. David stoppte leider schon früher, da sich wieder die alte Oberschenkelverletzung meldete. Mist! Wäre eine Supersaisoneinstandszeit im Sepp-Simon-Stadion beim Sparkassen Sportfest zu Schwandorf geworden. Ich werd nimmer. Aber so ging er erst mal zu den Physios zum Nachgucken. Angehende Zerrung, zwar gerade noch rechtzeitig aufgehört, aber trotzdem eine Trainingspause einlagen! Irgendwie nicht das, was wir gerne gehört hätten. Derweil schlug die Stunde für die 200m. Anna, Alex und Til hats voll erwischt. In 27,31, bzw. 28,58 s wars für die Mädels vorbei. Til hat irgendwas mit 25 s gebraucht – Eignungstest für 400 bestanden. Zum Feierabend stand noch der Abschlusstest für Elisabeth an. Nachdem die Weicheier nur kurz zu genießen waren, gab sie sich voll der 1.500 m Mittelstrecke hin. Ein leicht zwickender Oberschenkel (Ausrutscher beim Frisbee) nervte sie etwas, sodass die wirklich schnellen Schritte ihr nicht so locker gelangen. Die Saisonbestzeit mit 4:53,96 min ist aber nicht ohne. Nachdem wir trotz der Fahrkünste unseres Nachwuchsdrivers wohlbehalten in Wü angekommen sind, gabs nicht viel des Abends zu meckern. An einem Abend, an dem wir aus dem Sepp-Simon-Stadion vom Sparkassen Sportfest in Schwandorf heimkamen. Superspitzensagenhaft. |
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