Langhürdenmeisterschaften in Haßfurt
 


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Konkurrenz für die „Queen Of Speed“ bzw. „Ich will zurück nach Stockstadt“

Nachdem unsere 400-Hürden Hoffnung (meine Wenigkeit) überpünktlich um 09:40 Uhr von der Immer-Noch-Sport-Treibenden, 3fachen Mutter abgeholt wurde (Kommentar Harry: Hast doch noch 10 Minuten), nahmen wir noch unsere einzige bereitwillige Nachwuchssportlerin Johanna mit auf den Weg nach Haßfurt. Die Fahrt war schon lustig und so auch schnell rum – Huch?!
Dann angekommen, sah es so aus wie bei der letztjährigen BLV-Gala (bloß ohne Gwatar). Erst mal den Zeitplan gemopst und dann gewartet. Der Rest der LAZ (Rimpar, Höchberg u.a.) kam nach und nach angewackelt. Nachdem die, die 400 Hürden laufen wollten/sollten/mussten noch Zeit hatten, durften sie sich die Kiddies schnappen, und diese bei ihren Blockwettkämpfen betreuen. Alles in allem ganz gut durchgekommen, bis die Kurzhürden an der Reihe waren und es dann einen größeren Auflauf von jeder Riege (die Gruppe der jeweiligen Altersklasse und der Disziplin, S/S – L) gab, welcher es unmöglich machte den Zeitplan wie gewollt durchzubekommen. Voller Stau. Hätte ja lieber was zum Mittagessen gehabt, aber hey, nich beschweren. Die Kampfrichterli und Riegenführer konnten ja nix dafür und es tat ihnen auch Leid...
Dann sollten die Langhürden um 16:30 Uhr gelaufen werden, da aber die 100m der Blockwettkämpfer noch nicht beendet waren, mussten wir noch warten (und dann noch der Weitsprung, sowie der Teil, der noch Hochsprung machen musste, Ballwurf war auch noch dran, glaub ich). Gut, sie wollten uns noch zwischen diese Läufe und die 2000er Läufe quetschen und uns doch pünktlich laufen lassen. Also die 30 haben gestimmt - Immerhin. Der Rest begann allerdings mit 18.
Endlich war es soweit. Die Jungs durften zusammen laufen, da einer bei den Männern, ein A-Jugendlicher und zwei B-Jugendliche gemeldet waren – oder doch nur drei? Ach, der Startblock muss noch nich weg? Arme Bahn 3. „Auf die Plätze.......Fertig.....Klick.. Klick“ (Müsste es nich Peng machen? Ja, wenn Munition in der Startpistole wäre, dann schon!)
Die Cordl durfte als einzigste Frau gegen die einzigste A-Jugendliche laufen – Fabienne Kohlmann! Nach kurzen Besprechungen wurde dies aber geändert und die erfahrene Cordl kam in den Lauf mit den unerfahrenen Läuferinnen, z.B. Mädels die das erste Mal die langen Hürden laufen (ich glaube auch das letzte Mal).
Nach unserem grandiosen Sieg mussten wir den Hürden auch schon wieder Lebewohl sagen, wir hatten was wir nicht wollten. Ich hab meine Zeit nich mitbekommen, Cordl fehlte ein wenig die Puste, Johanna jedoch ging es gut. So fuhren wir dann wieder nach Hause mit Friedi im Gepäck Sie hatte übrigens auch ganz gute Leistungen für ihren ersten richtigen Wettkampf abgelegt.
So kamen wir dann noch vor unseren Mädels an, die die Quelle Staffel platt gemacht hatten. Glückwunsch hierbei von 2 Unterfränkischen Meistern an die Bayerischen Meisterinnen!