Trainingslager in Viareggio/Italien vom 08. - 15.04.2006
 

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Kurzbericht:

Nacht 1: Anfahrt erfolgreich überlebt, trotz hartnäckiger Versuche von Queen of Speed (AL) und Queen of Tyre (AR). Die konnten nichts ausrichten, unser Wille war stärker und in die Tüte passt mehr rein als man vermutet. Wobei Letztere (nicht die Tüte, die Queen) ungläubige Ferraristi einfach stehen lies. Kleine Frau – großes Auto!
 
Tag 1: Frühs dösen, mittags gucken ob Strand noch da. Alles Ok, genauso wie die Treppe zum Dachkämmerlein. Waldtraining unter Pinien ohne nennenswerte Verluste. Stadion ist auch noch wie immer. Die Schiffchen im Hafen sind jedoch etwas kleiner als in den Vorjahren, ein paar große sind trotzdem da.
 
Abend 1: Eis ist lecker wie sonst was!
 

Tag 2: Tempoläufe am Morgen im Stadtpark, manche mögen so was. Vereinzelte meinten: Ich könne nicht messen, viel zu lang. Danach Spielplatz mit Klettereinlage. Kinder, Kinder. Nachmittags gabs Strand, Sonne und viel Wind. Einen Unschuldigen mit hammerharten Wurfpfeilen beschossen. Sandgekrabbel und –gehüpfe bis zum Muskelkater. Fürs Joggen zu kalt. Außer für E, die brauchts.

Abend 2: Der Mäxlegott betritt die Bühne. Eis ist schon wieder lecker wie sonst was!
 
Tag 3: Frühs: Stadion, Hürden, Sonne. Bella Italia. Mittags die Qualitäten des riesigen Pinienwalds joggenderweise kennen gelernt. Bladen auf der Strandprom war auch ne coole Maßnahme.

Abend 3: Erste Fachgespräche bzgl. richtigem Fußaufsatz vor/nach der Hürde. Supi! Gerade mal eine Flasche Rotwein. Eis ist immer noch lecker wie sonst was!
 

Tag 4: Frühs: Hürden, Hürden, Hüden, oder schnell laufen. Mittags tun die Stinker nix mehr. Shoppen und sonnen zählt als Nixtun.

Abend 4: Fußball und Stofftier am Automaten abgeholt. Eis auch. Mäxlegott verlässt die Bühne.
 
Tag 5: In der Frühe: Quälerei auf der Rundbahn oder als Alternative wieder über die Hürden. Nachmittags draußen auf dem Centercourt Basketball gezockt, und Spielchen auf dem Spielplatz (Klettern, Balancieren und son Zeug). Aber nur weil im Stadion drinnen voller Fußballlärm – ohne uns. E. rannte derweil drumherum – viel zu schnell, kann wohl nicht anders.
 
Abend 5: Weitere Fachgespräche bzgl. richtigem Fußaufsatz vor/nach der Hürde. Videoseidank. 1 x Rossa Costangnola. Unglaublich: Eis ist so was von lecker.
 

Tag 6: Mal keine Hürden – es ging weit in den Sand. Oder im Kreis herum, je nach Facon. Am Nachmittag war Pastahorten im hippen Konsumtempel angesagt. Davor ausgiebig Sonne tanken, Baden gehen. Fröstl! Abend 6: Hafen bei night. Irgendwo gabs lecker Eis.
 

Tag 7: Fettes Abschlusstraining um kickende Kids herum. Laufzeiten waren supi. Der Weidlingers Günni hat inzwischen nen Drehwurm bekommen. Nachmittags wieder Sonne, Strand, Eis, Meer, (oder mehr Eis?). Abend 7: Tiramisu! Mit Schüssel ausschlecken! Sekt des nächtens auf der Mole.
 
Tag 8: Was sein muss, muss sein: Heimfahrt! Son Mist. Kurzer Stopp in Serravalle. Shoppen full house.
Schön wars mit euch! Ich fahr wieder mit!
 
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