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mit Doppelklick Bilder vergrößern - Javascript muss angeschaltet sein - bitte warten, bis alle Bilder der Seiten geladen sind. Osterzeit in Italien, was gibt es Schöneres? Während die Zurückgebliebenen noch in dicken Wintermänteln durch die Gegend schlichen, lies sich die Göbi 2.0 Gruppe (David, Til, Anna, Elisabeth, Alex, Fabian, Micha, Kathi, Nati, Matze, Cheffe) in südlichen Gefilden ihr Herz von der Sonne umschmeicheln, den Gaumen mit lecker Eis benetzen, und dazwischen sportlich neu updaten. Die verschiedensten Köpfe waren nun wieder für 8 Tage auf engstem Raum zusammengepfercht und konnten nun zusehen, wie sie klar kommen. Die Anreise zum Abfahrtstreffpunkt gestaltete sich nur für manche als schwierig, war es doch 8 Uhr in der Frühe. Das Einräumen in die geräumige DJK X-Box konnte gerade noch entsprechend dem Masterplan bewältigt werden. Der Fabi, voll im Umzug begriffen, hat wohl einfach über seinen kompletten Einbauschrank die Sporttasche gezogen, Reisverschluss zugemacht und mitgenommen wie das Paket war. Zumindest ließen Größe und Gewicht darauf schließen. Kathis Fahrrad wurde zerlegt und zwischen den Stahlkugeln, Speeren, Medizinbällen, Wurfpfeilen, Startmaschinen, Inlinern, Notebooks, Joggingschuhen, Spikes, Ersatzrad und sonstigem Unrat verstaut. Los gings, und damit wir schön im Zeitplan bleiben, haben wir gleich zu Beginn die Alex, sie wissen schon, die Queen of Speed, ans Steuer gesetzt. Die anderen krallten sich derweil an allem Greifbarem fest. Als der Routinier das Ruder übernahm, gings hoch hinaus. Äh, da war zuvor noch der verlängerte Boxenstopp zu erwähnen. Außer, dass die Klos rund um den San Bernadino herum ungenießbar waren, und dem Laternenabhänger gabs keine weiteren besonderen Vorkommnisse. Zumindest sind mir keine zu Ohren gekommen. In den genuesischen Kurven tat sich Fabi besonders hervor, indem er die besagten Kurven teilweise weg lies, um Zeit zu schinden. Da hat er die Rechnung ohne die Wirtin gemacht! Die Alex hat sich nicht lumpen lassen und jede Menge Stau für unterwegs eingekauft. Nix mit Bestzeit, nix mit King of Speed. 19 Uhr Ankunft am Hotel in Viareggio, der Perla del Tirreno, bestes Timing. Die Frage, wer geht ne Runde Ausjoggen und wer geht zum Pastaessen, blieb unbeantwortet. Gut, dann stelle ich sie am nächsten Morgen noch mal. Abend gabs von der mitgereisten einzigen Nichtsportlerin die Aufforderung zum Rotwein - oh, wenns sein muss.
Der nächste Morgen begann schon wieder sportlich – mit Aufstehen
und anschließendem Training im Stadion. Sprintspielchen mit Variationen. Gerade
mal 2 ½ Tage da und schon 5 Einheiten absolviert. Am Nachmittag war Zeit für, nein
nicht Strand, Regenerationstraining! Joggen (1 x Pinienwald rauf, 1 x runter), Radeln
(Wald oder Berge, wahlweise) oder Bladen (Strandprom rauf und runter), je nach Gusto.
Ok, das Rikscha fahren wurde vom verantwortlichen Headcoach gecancelt, vorerst.
Danach Treff auf dem Centercourt zum BB. Das Herz will ja auch was davon haben.
Mist, die Mädels haben gewonnen. Aber abends Eis für alle. Beim Abschlusstraining am letzten Tag vermisste ich die etwas gedämpfte Stimmung.
Hat den keiner mehr Angst davor, gleich 3 – 4 Läufe am Limit zu machen? Die Vorfreude
auf das abendliche hausgemachte Tiramisuessen kann doch nicht schon jetzt vorhanden
sein. Einige der Teilnehmer mussten stilecht im bad taste look (TGW) und in Arbeitskleidung
(Doc Holliday and Friends) ihr Tagwerk verrichten. Allesamt lieferten trotz alledem
feine Laufzeiten ab, teilweise etliches gegenüber dem Vorjahr verbessert, und das
obwohl sie schon 11 Einheiten in den Beinen hatten. So, nun war der sportliche Teil
geschafft. Keine Verletzten, keine Krankenhausbesuche. Nachmittags noch eine Einkaufstour
und raus auf die nächtliche Mole. Eine Woche lang beste Bedingungen, viel Strand,
mehr Eis, noch mehr Sonne, unvorstellbare Mengen von Pasta. Aber irgendwann ist
es Zeit zum Abschied nehmen. Die Rückfahrt übern Berg wurde durch das obligatorische
Hardcoreshoppen in Serravalle unterbrochen. Gewisse Basics braucht der Mensch. Die
DJK Play Station hatte anschließend volle Arbeit zu leisten. |
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