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Hier war nur ein kleines aber feines Team von uns am Start.
Natalie war als Mehrkampfvorbereitung über die 100 m Hürden und im Weitsprung
mit dabei. Zudem machte sie einen ihrer seltenen Abstecher zum Dreisprung. Mit
den Hürden klappts dieses Jahr irgendwie nicht recht gscheit. 16,81 s ist nicht
so der Knaller. Beim Laufen sieht es nicht so übel aus. Ist wohl ne Ansammlung
von Kleinigkeiten. Die 4,79 m im Weitsprung waren auch weit unter ihrer diesjährigen
Bestleistung. Einzig war der Dreisprung akzeptabel. 10,81 m standen hier zu
Buche. Durch ihre guten Leistungen bei ihrem eigentlich letzten Wettkampf, durfte
Judith noch mal ran. So kam sie zum zweiten Male zu ihrem letzten Wettkampf.
Hierbei bestätigte sie ihre 100 m Bestzeit mit 13,15 s und lief die 200 in Fastbestzeit
in 27,45 s. Elisabeth nahm die ungewohnten 200 m just for fun in Angriff und
lief sie in wenig aussagefähigen 27,81s. Gutes Joggingtempo. Das war ihr Ziel,
ergo: Soll erfüllt. Ebenso wie Dave. Der wollte nicht laufen und hats durchgezogen.
Ein Mann muss zu seinen Worten stehen. Übrig war von unserem Team noch Anna.
Sie war auch eine, die sich Ziele gesetzt und sie ebenso erreicht hat. Platz
5 über 400 m war ein Ergebnis. Das Ziel war aber ne neue Bestzeit. Die steht
nun bei tollen 58,52 s. Auf den 200 m war sie ebenso kaum zu bremsen. Bestzeit
in 26,33 s, klar, was sonst. Supi Wochenende!
Jetzt konnten wir uns alle zurücklehnen und nun den anderen beim Rennen zuschauen.
Die DLV Gala stand im unmittelbaren Anschluss an. In diesem Rahmen war das komplette
DLV Team am Start, mit kleinen Garnierungen von internationalen Stars (u. a.
Juri Borsakowski RUS 800m). Das Deutsche Team sollte noch einen Testwettkampf
absolvieren bevor es sich auf den Weg nach Göteborg zur EM machte. Sehenswertes
zum Abschluss.
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