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mit Doppelklick Bilder vergrößern - Javascript muss angeschaltet sein - bitte warten, bis alle Bilder der Seiten geladen sind. Das LAZ Kreis Würzburg (also auch wir) waren der Ausrichter.
D.h., wir hatten allerhand zu tun. Entweder musste selbst gelaufen, gesprungen,
geworfen werden, oder es galt das Maßband anständig(!) zu halten. Thanks an
alle! Die Jungs waren durch Philipp und Til vertreten. Philipp
lies durch neue Bestzeiten aufhorchen: 11,44 s für die 100 m und 23,55 s für
die 200 m stehen in den 2006 Geschichtsbüchern. Mit Til hat er sich locker den
4 x 100 m Staffel Titel in der DLV Qualizeit von 44,93 s gesichert. Til hat
nach der kraftraubenden 400 m Hürdensaison nicht viel vor. Mit einem Titel in
der Tasche begnügte er sich mit Weitsprung und Stabhoch. Seine Bestleistung
steht nun bei 5,50 m. Weit, nicht Stab! Auch nicht schlecht für ihn. Und nun
zu den erwachsenen, abgeklärten, reifen Jungs: Stabhoch steht an. Fabi, Harald
und ihr Stabhoch Coach Steve standen vor der Matte wo die Latte immer so wahnsinnig
hoch gelegt wird. Wo wir gerade beim Thema sind, der Til ist auch noch mitgesprungen.
Deswegen gabs wieder das Duell Alt gegen Jung. Der Dutzi war auch dabei. Toll,
wenn man ein Häkchen hat. Sonntagfrüh 10.00 Uhr: Highnoon mal anders. Ständig
mitten in der Anlaufbahn: Biggi als Chefkontrolleuse. Selbst das störte uns
mit der Zeit auch nicht mehr, wir zogen unser Ding durch. Als erster, trotz
beeindruckender Technik musste Harald the Allrounder, leider die Segel streichen.
Hat er sich doch dummerweise 2 Tage zuvor eine Zerrung beim Schwimmen(?!) eingehandelt.
Mit popeligen 2,50 m stand er auf Platz 3. Somit musste sich Fabi the god of
Stab alleine mit Master Steve herumärgern. Die übersprungenen 2,80 m kratzen
schon knapp an seiner Bestleistung. War leider nur die Vizemeisterschaft. Der
Steve hat zwar vor lauter Feierei die eine oder andere Höhe verpasst zu springen.
Aber die 2,90 m hat er geschafft, und das war dann auch der Titel. Der Jüngste
von uns war bei dieser Höhe immer noch im Wettkampf. Til sprang souverän von
Höhe zu Höhe. Knapp 3,30 m gerissen, aber trotzdem die Bestleistung bei 3,20
m eintragen lassen. Vizemeister! Mehr oder weniger knapp hinterm Nesthäkchen
Dutzi. Die Siegerehrung der Stabartisten hatte anschließend noch etwas formelmäßiges.
Statt mit Sekt wurde halt mit Selters der Drittplazierte gewässert. Sehr gemein! |
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